Employer Brand Storytelling · Passau / Europa

Damit die Richtigen euch sehen.

Recruitingfilme, Arbeitgeberfotografie und Social Content – für Arbeitgeber, die zeigen wollen, wie Arbeit bei ihnen wirklich aussieht.

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Das Problem

Gute Arbeit reicht nicht, wenn niemand sie sieht.

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Echte Teams statt Stockgefühl.

Wir erzählen mit den Menschen, die eure Kultur jeden Tag gestalten – nah, respektvoll und ohne Hochglanzrolle.

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Ein Grund, euch zu wählen.

Nicht nur offene Stellen zeigen. Sondern Haltung, Atmosphäre und den Unterschied, der für passende Bewerber zählt.

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Mehr als ein einzelner Film.

Aus einer starken Geschichte entsteht ein Content-System für Website, Social Media, Recruiting und interne Kommunikation.

Vom Drehtag zum System

Eine Arbeitgebergeschichte. Ein Produktionstag. Content für Monate.

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Story-Check

Wir finden den Kern: die Menschen, den Konflikt und den glaubwürdigen Grund, euch zu wählen.

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Film & Fotografie

Ein fokussierter Produktionstag liefert bewegte und stille Bilder aus derselben visuellen Welt.

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Social Content

Aus dem Material entstehen Formate für eure Kanäle – anschlussfähig, vielseitig und wiedererkennbar.

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Übergabe

Klar benannte Assets, sinnvolle Formate und ein System, mit dem euer Team direkt weiterarbeiten kann.

Kurz geklärt

Was vor dem ersten Dreh wirklich zählt.

Eine gute Produktion beginnt nicht mit der Kamera, sondern mit einer klaren Geschichte. Hier findet ihr die wichtigsten Antworten zu Zusammenarbeit, Einsatzmöglichkeiten und Ergebnis.

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Für wen ist Employer Brand Storytelling sinnvoll?

Für Organisationen, die nicht nur Stellen ausschreiben, sondern verständlich machen möchten, wie sich Arbeit bei ihnen anfühlt. Das gilt für Gesundheit, Soziales und Bildung ebenso wie für Handwerk, Industrie, Gastronomie, Kultur oder andere Unternehmen mit erklärungsbedürftiger Arbeit und vielfältigen Teams. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern eine echte Geschichte, die passende Menschen erreicht.

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Was entsteht aus einem Produktionstag?

Je nach Ziel entstehen Recruitingfilm, Arbeitgeberfotografie, kurze Social-Clips und passende Motive für Website, Anzeigen oder interne Kommunikation. Hoch- und Querformate werden bereits bei der Planung berücksichtigt. So liefert ein Drehtag nicht nur ein einzelnes Video, sondern eine zusammenhängende Content-Bibliothek, die über mehrere Monate und Kanäle sinnvoll eingesetzt werden kann.

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Wie läuft ein gemeinsames Projekt ab?

Am Anfang steht ein kompakter Story-Check: Wen möchtet ihr erreichen, was macht eure Arbeit besonders und welche Einblicke sind wirklich relevant? Daraus entstehen Konzept, Motivauswahl und ein realistischer Drehplan. Nach der Produktion folgen Auswahl, Schnitt, Bildbearbeitung und die geordnete Übergabe aller vereinbarten Formate – klar benannt und direkt einsetzbar.

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Müssen Mitarbeitende Erfahrung vor der Kamera haben?

Nein. Glaubwürdige Arbeitgeberkommunikation lebt gerade von echten Menschen und echten Situationen. Niemand muss Texte auswendig lernen oder eine Rolle spielen. Ich schaffe am Set einen ruhigen Rahmen, gebe verständliche Orientierung und beobachte aufmerksam. Dadurch entstehen natürliche Aussagen und Bilder, in denen sich das Team wiedererkennt – ohne Stockgefühl und ohne inszenierte Hochglanzrolle.

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Wo sind Produktionen möglich?

Mein Standort ist Passau. Ich produziere in Niederbayern, Bayern und deutschlandweit – für passende Projekte auch in Europa. Vorbereitung, Interviews und Abstimmungen lassen sich effizient digital organisieren. Der eigentliche Dreh findet dort statt, wo eure Arbeit sichtbar wird: im Betrieb, in der Einrichtung, auf dem Campus, in der Werkstatt oder direkt beim Team.

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Wie werden Umfang und Budget festgelegt?

Nach einem unverbindlichen 20-Minuten-Story-Check erhaltet ihr eine klare Empfehlung für Umfang, Produktion und Ausspielung. Dabei geht es nicht um ein möglichst großes Paket, sondern um die kleinste sinnvolle Lösung für euer Ziel. Aufwand, Nutzungsumfang, Formate und mögliche Zusatzproduktionen werden transparent beschrieben, bevor die gemeinsame Arbeit beginnt.

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Kann vorhandenes Bild- und Videomaterial genutzt werden?

Ja. Vorhandene Assets werden zuerst auf Qualität, Bildsprache, Rechte und strategische Passung geprüft. Gutes Material kann in ein neues System integriert oder neu geschnitten werden. Eine zusätzliche Produktion ist nur dort sinnvoll, wo wichtige Perspektiven fehlen oder die bisherige Bildwelt nicht mehr zur aktuellen Arbeitgeberpositionierung passt.

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Was macht die Bildsprache glaubwürdig?

Der Blick bleibt dokumentarisch: reale Abläufe, beobachtete Momente und Nähe zu den Menschen. Gleichzeitig ist die Anwendung strategisch geplant, damit Film, Fotografie und Social Content dieselbe Geschichte erzählen. Damit die Richtigen euch sehen, müssen Gestaltung und Aussage zusammenpassen – visuell eigenständig, menschlich nachvollziehbar und über alle Kanäle wiedererkennbar.

Der nächste Schritt

Bereit, eure Arbeit glaubwürdig zu zeigen?

20-Minuten Story-Check